Ein Abriss unseres Glauburgbunkers würde bedeuten…

für alle Anwohnerinnen und Anwohner

  • für mehrere Jahre ohrenbetäubender Lärm

  • massive Erschütterungen und dadurch Gefährdung der angrenzenden Wohnhäuser und des Schulgebäudes durch Rissbildungen und Setzungen

  • Luftverschmutzung durch Dreck und Staub, hohe Feinstaubbelastung

  • Abtransport von ca. 15.000 Tonnen Bauschutt, das sind für einen zwei-achsigen Sattelzug à 40 Tonnen über 550 volle Ladungen

  • Behinderungen durch Baustellenfahrzeuge etc.

für die Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Schwarzburgschule

  • Lernen und Lehren unter extremer Lärmbelästigung

  • Behinderungen des Schulweges durch Baustellenverkehr

  • gesundheitliche Gefährdung durch Feinstaubbelastung und Baustellendreck

für die Kindereinrichtungen in der Umgebung

  • die Nutzung des Glauburgspielplatzes zum Spielen und Entspannen wird nicht mehr möglich sein - eine Katastrophe, weil viele Einrichtungen nicht über ein eigenes Außengelände verfügen

 
 
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"Ich möchte auch nicht sechs Monate so eine Baustelle neben meiner Wohnung haben. Auch wenn ich davon ausgehe, dass alles klappt und die Nachbargebäude nicht beschädigt werden, bedeutet Abriss immer Staub und Lärm." Kai P., Projektleiter einer Hamburger Abrissfirma

Was der Abriss eines Bunker den Anwohner*innen zumutet, sieht man hier:

Die Abriss-Profis - Keine Chance für alte Häuser (Deutschland, 2015).

Ein Film von Torsten Mehltretter, im Auftrag von ZDF info.